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Großmachttraum aus Sternenstaub

Alle großen Mächte gieren nach Ressourcen aus dem Weltraum. Und Raumfahrtspezialisten planen und erforschen Möglichkeiten zur Besiedlung des Mondes und des Mars.

Aus offensichtlichen Gründen bieten die herkömmlichen irdischen Methoden keine Lösung für den Bau von Siedlungen, Minen, Raumstationen oder Radaranlagen.

Christian Raum, Chefredakteur AI-Planet

Als Baumaterial kommt nach heutigem Wissensstand nur der Staub des Mondes und des Mars in Frage – und als technische Lösung nur der Druck eben dieses Staubs zu großen technischen Anlagen.

Inzwischen experimentieren die Mondingenieure, wie das bislang völlig unbekannte Material aus Oxiden von Silizium, Kalzium, Magnesium, Eisen beim Drucken reagiert und Fundamente gelegt werden können.

Am Ende ist es das Ziel, die zivilisatorische, industrielle und militärische Präsenz zu etablieren – in den Kratern des Mondes und auf den Bergen des Mars.

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