Entscheidend ist dabei, den Public-Cloud-Ansatz konsequent anzunehmen: standardisierte Kernprozesse, Clean Core und Erweiterungen über die SAP BTP.
In Projekten rund um SAP S/4HANA Cloud Public Edition beobachtet xSuite häufig drei Archetypen.
- Die „Satelliten“: Tochtergesellschaften oder regionale Einheiten, die schnell und standardisiert starten möchten
- Die „Newbies“ kommen neu in die SAP-Welt und setzen bewusst auf Best Practices, ohne Altlasten aus stark individualisierten Systemen.
- Die „Mutigen“ wechseln direkt von SAP ECC in die Public Cloud. Sie wollen Zwischenschritte vermeiden, brauchen dafür aber ein klares Commitment zu Fit-to-Standard und Prozess-Redesign.
So unterschiedlich diese Ausgangslagen sind, die zentrale Erkenntnis ist dieselbe: SAP Cloud ERP entfaltet den größten Nutzen, wenn Unternehmen alte Prozesse nicht 1:1 nachbauen, sondern Standardisierung aktiv nutzen.

Dina Ziems, Senior Lead Marketing, xSuite Group: „Unternehmen können je nach Ausgangssituation, Zielbild und Innovationsgeschwindigkeit den Ansatz wählen, der am besten passt.“
(Bild: XSuite Group)
Gerade in der Rechnungsverarbeitung wird das schnell sichtbar. Sie ist repetitiv, messbar und compliance-relevant.
Mit passenden Workflows und Integrationsmustern auf Basis der SAP BTP kann sie zum frühen Erfolg werden und Vertrauen für die weitere Transformation schaffen.
Für Finance und IT heißt das: Erwartungen früh abstimmen, typische Stolpersteine kennen und Automatisierung von Anfang an Clean-Core-konform denken.
So wird aus dem Cloud-ERP-Projekt ein tragfähiger Schritt in Richtung effizienterer, skalierbarer SAP-Prozesse.
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