SAP eröffne den Hub in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen, hybrider Bedrohungen und der steigenden Nachfrage nach Interoperabilität zwischen Verbündeten.
„Wichtiges Ziel ist die Stärkung der digitalen Resilienz in Sicherheit und Verteidigung.“

Thomas Sueressig, Vorstand SAP: „Die Eröffnung des Defense Innovation Hub bildet zugleich den Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz, bei der Resilienz, Interoperabilität und technologische Souveränität im Mittelpunkt stehen. SAP wird die gesamte Woche mit politischen Entscheidungsträgern und Partnern im Gespräch bleiben.“
(BILD: SAP)
Im Defense Innovation Hub bringe SAP-Software, Daten, KI und Branchenexpertise zusammen und zeige, wie integrierte digitale Systeme dabei helfen können, strategische Vorgaben in operative Einsatzbereitschaft zu übersetzen.
„So lassen sich zentrale Bereiche wie Personalverfügbarkeit, Logistik, Beschaffung, Fertigung, Ausbildung und Instandhaltung umfassend vernetzen“, so Saueressig weiter. „Gemeinsam bilden diese Fähigkeiten das digitale Fundament für reale Verteidigungseinsätze.“
Denn Einsatzbereitschaft lasse sich heute nicht mehr allein an der Ausrüstung messen – „entscheidend ist, wie gut Menschen, Prozesse und Partner miteinander vernetzt sind“, erklärt Saueressig. „In einem zunehmend unbeständigen Sicherheitsumfeld brauchen Streitkräfte Systeme, auf die sie sich verlassen können – Systeme, die resilient, interoperabel und souverän sind.“
Mit dem Defense Innovation Hub zeige SAP deshalb, wie digitale Plattformen die operative Einsatzbereitschaft stärken können, ohne dass Kontrolle, Compliance oder Handlungsfreiheit darunter leiden.
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