Professor Frank Mücklich und sein Forschungsteam haben ihre KI mit ihren mikroskopischen Analysedaten so trainiert, dass sie kleinste Veränderungen im Stahl aufspürt.

„Das Gefüge des Stahls ist äußerst komplex und je nach gewünschter Eigenschaft sehr unterschiedlich. Unter dem Mikroskop oder in der Computertomographie müssen aber auch kleinste Unterschiede erkannt und richtig klassifiziert werden. Dies leistet unser KI-gestütztes Verfahren nun automatisch“, erklärt Frank Mücklich, Professor für Funktionswerkstoffe der Universität des Saarlandes.
Diese KI könne nun auch in Industrielaboren als Standard dienen, um metallische und keramische Werkstoffe zu analysieren.
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