Seit dem Januar 2025 müssen alle Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Ab Januar 2027 greift zusätzlich die Versandpflicht für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro, ab 2028 gilt sie für alle Unternehmen.
Mit der Anbindung an das TRAFFIQX-Netzwerk über die DATEV E-Rechnungsplattform unterstützt ELO seine Anwender dabei, diese gesetzlichen Anforderungen ohne Medienbrüche zu erfüllen.

Nils Mosbach, CEO ELO: „Wir verzahnen unser ELO System nahtlos mit dem DATEV Rechnungswesen. Eingehende Belege werden automatisch erkannt, klassifiziert und im richtigen Ordner des ECM-Systems abgelegt.“
(Bildquelle: ELO, AI-generiert)
Das Netzwerk verbindet neben der DATEV sowie der Bundesdruckerei weitere unabhängige Provider und wird bereits von mehr als 130 000 Unternehmen genutzt. Rechnungen bleiben dabei innerhalb des Netzwerks, was für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt.
Sender und Empfänger profitieren von Vorteilen wie Zustellbestätigungen und der Wahl des Rechnungsformats.
Mit der Anbindung werde ELO Teil dieses Ökosystems und biete Anwendern auch den Zugang zum Peppol-Netzwerk für den europaweiten Austausch elektronischer Rechnungen im entsprechenden Landesformat, erklärt ELO CEO Nils Mosbach.
„Wir bieten unseren Kunden einen wichtigen Baustein zum Empfang sowie zur Verarbeitung von E-Rechnungen. Unternehmen profitieren dadurch einmal mehr von der Zusammenarbeit zwischen DATEV und ELO und gehen einen Schritt hin zu einer durchgängig digitalen Belegverarbeitung“, so Mosbach weiter.
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