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Künstliche Intelligenz erkennt Betrug bei der Rechnungsverarbeitung

Rechnungsbetrug zählt zu den größten Risiken in der Kreditorenbuchhaltung. Gefälschte Rechnungen, manipulierte Lieferantenstammdaten oder Business-Email-Compromise-Angriffe sind heute oft kaum noch von legitimen Geschäftsvorfällen zu unterscheiden.

Besonders Unternehmen mit hohen Rechnungsvolumina und komplexen Lieferantennetzwerken stehen vor der Herausforderung, Risiken frühzeitig zu erkennen.

Gleichzeitig werden Betrugsmethoden immer professioneller. Generative KI ermöglicht die Erstellung täuschend echter E-Mails, Rechnungen und Zahlungsaufforderungen. Klassische Warnsignale wie Schreibfehler oder unprofessionelle Gestaltung verlieren dadurch an Bedeutung.

Dina Ziems, Senior Lead Marketing, xSuite Group: „Für SAP-Finanzteams wird Betrugserkennung mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz zu einem festen Bestandteil der Eingangsrechnungsverarbeitung.“
(Bild: xSuite)

Moderne Fraud Protection geht deshalb über die Prüfung einzelner Dokumente hinaus. Analysiert werden auch Lieferantenverhalten, Änderungen von Bankverbindungen, Zahlungsdaten sowie historische Transaktionen. Ziel ist es, Auffälligkeiten und Anomalien frühzeitig sichtbar zu machen.

Dabei spielt künstliche Intelligenz eine zunehmend wichtige Rolle. Sie kann große Datenmengen kontinuierlich auswerten und beispielsweise Dubletten, ungewöhnliche Rechnungsmuster oder verdächtige Stammdatenänderungen erkennen.

Für SAP-Finanzteams wird Fraud Protection damit zu einem festen Bestandteil der Eingangsrechnungsverarbeitung. Werden Kontrollen direkt in die Prozesse integriert, lassen sich Risiken reduzieren, Compliance-Anforderungen unterstützen und die Effizienz der Rechnungsverarbeitung erhalten.

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