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Hybridparks und KI – disruptiver Wandel in der Energieindustrie

Energiewende 2.0 bedeutet den disruptiven Wandel von einzelnen Erzeugungsanlagen hin zu hybriden, komplexen Systemen. In diesem Zusammenhang verändert sich die Arbeitsweise bei der Energieerzeugung und –versorgung von analogen und einfachen Prozessen hin zu digitalen und KI-basierten Arbeiten.

Dies passiert in einer eng vernetzten und sehr smarten Welt, in der viele Beteiligte profitieren.

Dabei gilt der Hybridpark als Kern eines ganzheitlichen Erneuerbare Energien Konzeptes.

Der Grundgedanke ist die intelligente Verknüpfung von Windenergie, Photovoltaik, Speicher- und Umwandlungstechnologien.

(Foto, Windpark Odervorland, MLK Consulting ©Jörg Weusthof)

Diese smarten Hybridparks reagieren auf Bedarf, Netzbelastung und Energieerzeugung. In ihrer technologischen Ausgestaltung werden sie immer effizienter und komplexer.

Betreiber argumentieren mit einer hohen, lokalen Wertschöpfung. Im Rahmen dieser Wertschöpfungskette arbeiten sie von Beginn an mit lokalen Unternehmen.

Dazu zählen etwa Gutachter und natürlich die Projektumsetzung – der Bau von Anlagen, Wegen, Fundamenten, die Kabelverlegung, die Informationstechnologie.

Im besten Fall siedeln sich diese Unternehmen vor Ort an.

Ein Geschäftsmodell: Mittelständische Unternehmen – etwa Zulieferer in der Autoindustrie – rechnen damit, dass die großen Konzerne in den kommenden fünf bis zehn Jahren klimaneutrale Produkte verkaufen werden.

Diese Klimaneutralität basiert auf grünem Strom in der gesamten Lieferkette, der eben auch in Windparks produziert wird.

Die Nachfrage ist bereits da und wird nach heutiger Einschätzung des Marktes stetig steigen.

Auf diese Weise stärken Energiewende und Künstliche Intelligenz den ländlichen Raum und für viele Menschen gibt es eine Perspektive hier zu leben und zu arbeiten.

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