Diese Integration, von KGS als „HDM 2.0“ bezeichnet, funktioniert unabhängig vom eingesetzten Archivsystem.
Kernidee ist es, den HDM-Ansatz auf die gesamte SAP Business Suite auszuweiten, unabhängig von der jeweiligen App.
Das Ziel: eine konsistente, appübergreifende und perspektivisch KI-fähige Nutzung unstrukturierter Daten in SAP.

Mehr Flexibilität bei der Bearbeitung von Anhängen im gesamten Abrechnungsprozess.
(Bildquelle)www.community.sap.com/
Der Arbeitskreis „Dokumentenbasierte Prozesse“ der DSAG hat wichtige Impulse zu einer Harmonisierung des Dokumentenmanagements eingebracht – auch wenn abzuwarten bleibt, wie konsequent SAP die Umsetzung des neuen Ansatzes gestaltet, zumal Themen wie die Migration bestehender Inhalte oder die Integration hybrider Szenarien nach wie vor offen sind.
Doch unabhängig davon empfiehlt sich für SAP-Anwender darüber nachzudenken, eine solide Grundlage für ein einheitliches Dokumentenmanagement zu schaffen.
Eine Lösung könnten Archivierungsplattformen sein, hier lassen sich SAP-Dokumente und Daten und die anderer Dokumentenmanagementsysteme nicht nur unkompliziert archivieren, sondern ebenso einfach auch wieder finden – egal ob in S/4HANA Private oder Public Cloud, ECC oder in hybriden Landschaften.
Dank zertifizierter Schnittstellen werden Dokumente zentral zur Verfügung gestellt – dies kann Basis für einen smarteren Umgang mit den im Unternehmen anfallenden Dokumenten sein.
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