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Sicherheit im Kontext zu anderen Systemen betrachten

Security Bridge, Cybersicherheit-Spezialist für SAP-Infrastruktur, hat die Anbindung zum SIEM-Systemen erweitert – darunter eine künftig bi-direktionale Integration mit Microsoft Sentinel –, die für die Erkennung von, Reaktion auf und Vermeidung der unterschiedlichsten Bedrohungen sorgen soll.

Nach dem Einstieg in das Privileged Access Management (PAM) folgte als nächster Schritt ein neues Violation Management.

Damit werden Regelverletzungen bei Berechtigungen nicht mehr nur erkannt, sondern erstmals auch konkret sichtbar gemacht.

Das Thema Segregation of Duties (SoD) will Security Bridge so auf ein neues, praxisorientiertes Niveau heben.

CEO Christoph Nagy unterstreicht: „Unser Konzept ist es, IT-Sicherheit nicht isoliert zu betrachten, sondern sie als Teil der gesamten Unternehmenssicherheit zu begreifen – integriert, intelligent und benutzerfreundlich. Mit den Neuerungen der letzten Monate setzen wir diese Vision konsequent um.“

Security Bridge CEO Christoph Nagy nennt als weiteren Meilenstein den Ausbau der Security-Plattform in Richtung Identity and Access Governance.

Mit der Integration von TrustBroker haben die Ingolstädter ihre Plattform zudem um kontextbezogene Single Sign-On- und Multi-Faktor-Authentifizierungsfunktionen erweitert.

Diese passen sich dynamisch an den Risikokontext an: Kritische Geschäftsaktivitäten werden automatisch erkannt und durch passende Sicherheitsmaßnahmen abgesichert – „ohne die Nutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen“, verspricht Nagy.

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