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Fake-Collaboration-Tools als Cyber-Angriffsstrategie

Zu den Routineaufgaben in Unternehmen zählen die gemeinsame Arbeit an Projekten, dazugehörige Abstimmungen, E-Mails, Videokonferenzen oder das Teilen von Dokumenten.

Diesen Arbeitsalltag nutzen Cyberkriminelle für ihre Angriffe.

In einer aktuellen Analyse von Kaspersky zeigt das Unternehmen, dass es in den vergangenen 12 Monaten weltweit 4.781.846 Angriffsversuche erkannt hat, bei denen die Angreifer schädliche Inhalte als bekannte Arbeits- und Kollaborationstools wie Zoom, Outlook, OneDrive oder Microsoft Teams tarnten.

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(Bildquelle: AI-generiert)

Besonders häufig missbrauchten Cyberkriminelle den Namen von Zoom: 2.658.283 Angriffsversuche entfielen auf Inhalte, die mit dem Videokonferenzdienst in Verbindung standen. Gefolgt von Outlook (1.546.122), OneDrive (197.030), Microsoft Excel (151.948) und Microsoft Teams (111.402).

Zu den erkannten Bedrohungen zählten Downloader (2.733.204), die weitere Software auf ein Gerät herunterladen und installieren können, Trojaner (989.377), die sich als legitime Dateien oder Anwendungen ausgeben und unter anderem Daten stehlen, Nutzeraktivitäten überwachen, Fernzugriffe ermöglichen oder weitere Malware installieren, sowie Exploit-Versuche (341.165), bei denen Schwachstellen in Software oder Betriebssystemen ausgenutzt werden können.

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