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Business Data Cloud wird Enterprise-Lakehouse

Anfang der Woche hat SAP die Übernahme von Dremio, einer offenen Hochleistungs-Datalakehouse-Plattform, abgeschlossen.

„Der Ausbau der Enterprise-AI stockt nicht, weil die Modelle nicht gut genug sind, sondern weil die Daten für AI-Agenten nicht bereit sind“, sagte Philipp Herzig, CTO von SAP.

Laut SAP sei die Übernahme ein wichtiger Schritt für die Realisierung der Enterprise-KI. Denn mit Dremio werde die SAP Business Data Cloud zu einem Enterprise-Lakehouse, das SAP- und Nicht-SAP-Daten vereint.

Daten verschieben oder konvertieren sei dann nicht mehr nötig. Bislang hatte SAP Partnerschaften mit verschiedenen Herstellern von Datalakes – beispielsweise Microsoft, Snowflake oder Databricks.

Philipp Herzig, CTO, SAP: „Mit Dremio können SAP- und Nicht-SAP-Daten auf demselben offenen Fundament liegen, Analysen über alle Unternehmensdatenquellen hinweg sind dann möglich.“
(Fotoquelle: SAP)

Dremio beseitigt ein Nadelöhr“, so Herzig. „Mit der Business Data Cloud können wir Kunden jetzt helfen, von rohen, fragmentierten Daten zu kontrollierter, AI-bereiter Intelligenz auf einer einzigen offenen Plattform zu gelangen.“

Die Dremio Lakehouse-Plattform werde die Wirtschaftlichkeit von Unternehmensanalysen deutlich verbessern.

„Sie ist serverlos und elastisch, skaliert automatisch nach oben, wenn die Nachfrage steigt, und wieder nach unten, wenn sie nachlässt. Das bedeutet, dass keine feste Kapazität bereitgestellt werden muss und es keine Leistungsgrenze gibt, wenn es am wichtigsten ist.“

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