Besonders hohe Einsparungen erzielen Organisationen, die eigenständige KI-Abläufe in einer durchgängigen End-to-End-Plattform nutzen. Ihr ROI liege knapp 30 Prozent über dem von Unternehmen, die lediglich isolierte Einzellösungen einsetzen, schreiben die Autoren der Studie
Besonders auf dem deutschen Markt zeige sich dieser Erfolg deutlich. „Hier konnten Unternehmen über alle Entwicklungsstufen hinweg einen durchschnittlichen ROI von 33 Prozent innerhalb der letzten 12 Monate erzielen.

Bild AI-generiert
Die Studie zeige außerdem, dass die Offenheit für moderne Technologien hierzulande groß ist. So nutzten 84 Prozent der Befragten in Deutschland KI in ihren Vertragsprozessen.
Und während verstreute KI-Einzelwerkzeuge Teams durch Medienbrüche oft ausbremsen, holen die Nutzer der KI-Plattform mehr aus ihren Prozessen heraus.
Rund um die Erde suchten laut Studie 61 Prozent der Befragten manuell nach den in den Verträgen festgeschriebenen Daten und Absprachen. „Nutzer, die zur Analyse KI einsetzen, senken dagegen Kosten und verpassen beispielsweise keine Fristen mehr.“
Darüber hinaus zahle sich KI besonders bei der Präzision aus:
- 68 Prozent der deutschen Teilnehmer berichten von fehlerfreien Verträgen. Dabei profitieren die hiesigen Firmen in verschiedenen Bereichen.
- 40 Prozent sehen den größten Fortschritt bei der gesetzlichen und regulatorischen Compliance.
- 37 Prozent erreichen eine bessere Standardisierung durch einheitliche Klauseln.
- 23 Prozent reduzieren klassische Tipp- und Übertragungsfehler.
Von den deutschen Unternehmen, die Konflikte und Regelkonformität genau messen, verzeichnen zudem fast 70 Prozent eine bessere Compliance-Rate sowie selteneren Uneinigkeiten bei Verträgen.
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