Viel mehr verfolgt SAP mit „Clean Core“ eine Strategie, die Erweiterungen bewusst aus dem Kern heraus verlagert. Damit rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wie lassen sich Innovationen umsetzen, ohne den SAP-Core zu überladen?
Side-by-Side-Ansätze auf der Business Transformation Plattform liefern darauf eine überzeugende Antwort.
Statt Lösungen direkt in S/4HANA zu integrieren, laufen sie entkoppelt auf der Plattform und greifen über APIs auf das ERP zu.

Dina Ziems, Senior Lead Marketing, XSuite Group: „Wenn Unternehmen auf Clean Core setzen, entscheiden sie sich für mehr Agilität und Zukunftssicherheit. Side-by-Side-Erweiterungen sind dabei ein zentraler Baustein – auch in geschäftskritischen Prozessen wie der Rechnungsverarbeitung.“
(BILD: XSuite)
Das bringt entscheidende Vorteile:
Etwa weil Updates einfacher werden, Innovationen sich schneller umsetzen lassen und die Systemlandschaft insgesamt flexibler wird.
In der automatisierten Rechnungsverarbeitung wird das besonders deutlich.
Lösungen wie xSuite zeigen, wie sich automatisierte Workflows vollständig auf der BTP betreiben lassen – oder auch klassisch SAP-integriert verfügbar sind.
Unternehmen können so je nach Ausgangssituation, Zielbild und Innovationsgeschwindigkeit den Ansatz wählen, der am besten passt.
Für die Praxis heißt das: stabile Prozesse im ERP und gleichzeitig Raum für Innovation, etwa durch KI oder neue Analytics-Services.
Autorin: Dina Ziems, Senior Lead Marketing, XSuite Group
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