Tatsächlich stellen viele Unternehmen alles auf den Prüfstand, sobald die S/4HANA-Migration ansteht.
Häufig bedeutet das: Projekte werden pausiert, bis der Go-Live erfolgt ist.
Doch genau hier lohnt sich ein differenzierter Blick.
Denn nicht jede Initiative konkurriert mit S/4HANA.

Unsere Autorin Dina Ziems, Senior Lead Marketing, xSuite Group: „Moderne, in SAP-integrierte Automatisierungslösungen lassen sich in einem Migrationsprojekt der Regel problemlos von SAP ECC nach S/4HANA mitnehmen.“
(Bild: xSuite Group)
Im Gegenteil: Am Beispiel der Automatisierung der Rechnungsverarbeitung mit Lösungen wie xSuite zeigt sich, dass solche Projekte bewusst vorgezogen werden können.
Warum?
Die kreditorische Buchhaltung ist in vielen Unternehmen noch stark manuell geprägt. Hohe Belegvolumina, wiederkehrende Prozesse und klare Strukturen machen sie zu einem idealen Kandidaten für Automatisierung.
Der Effekt: weniger Fehler, kürzere Durchlaufzeiten und spürbare Entlastung der Teams.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Moderne, SAP-integrierte Lösungen lassen sich in der Regel problemlos von SAP ECC nach S/4HANA mitnehmen.
Die oft befürchteten Doppelaufwände bleiben aus.
Das bedeutet: Projekte wie die Automatisierung der Rechnungsverarbeitung müssen nicht bis nach dem S/4HANA-Go-Live warten.
Sie können vielmehr schnelle Mehrwerte schaffen und gleichzeitig die Grundlage für eine effizientere Transformation legen.
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