„Vyoma engagiert sich voll und ganz für die Unterstützung der europäischen Sicherheitsbemühungen durch Innovation, Weltraumaufklärung und den Schutz kritischer europäischer Weltrauminfrastrukturen“, sagt Stefan Frey, CEO beim Münchener Unternehmen Vyoma.
„Am 11. Januar wurde der Flamingo-1-Satellit zur Weltraumüberwachung in die Umlaufbahn in rund 500 km Höhe verbracht.“
Flamingo-1 sei mit einem optischen Sensor für die weltraumgestützte Weltraumüberwachung ausgestattet; der Satellit erkennt, verfolgt und charakterisiert Objekte wie etwa andere Satelliten oder auch Weltraumschrott und Trümmer.

Laut Hersteller ist Flamingo-1 mit einem optischen Sensor für die Weltraumüberwachung ausgestattet.
(Bildquelle: Vyoma)
„Vyoma ermöglicht damit seinen Kunden unter anderem, manövrierende Satelliten zuverlässig zu verfolgen und Erkenntnisse über deren Absichten zu gewinnen“, erklärt Frey.
Laut Hersteller absolvierte der Satellit im Sommer 2025 umfassende Tests, darunter Vibrations- und Temperaturwechseltests im Vakuum.
Nach seiner Ankunft auf der Vandenberg Space Force Base im Dezember 2025 wurde eine letzte Testreihe durchgeführt, um die Integrität und Leistungsfähigkeit des Satelliten und seines optischen Instruments sicherzustellen.
Seit dem 11. Januar nun beobachtet Flamingo-1 seine neuen Weltraumnachbarn.
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