Laut SAP Vorstand Thomas Saueressig sei Joule umfassend integriert und „wird damit zu einem ständig verfügbaren, proaktiven KI-Assistenten, der die Anforderungen bereits im Voraus erkennt.“

SAP Thomas Saueressig, Vorstand, Customer Services & Delivery: „Nutzerinnen und Nutzer könnten das Tool fragen, wie sich globale Grundsatzentscheidungen auf die Geschäftstätigkeit auswirken könnten.“
(Bild: SAP)
Auf der Sapphire betont SAP die Zusammenarbeit mit Perplexity. Das Unternehmen stelle eine KI-gestützte Suchmaschine bereit. Diese Suchmaschine verbessere die Fähigkeit von Joule, strukturierte und unstrukturierte Daten zu nutzen.
„Auf Basis von Perplexity und des Knowledge Graph von SAP beantwortet Joule nun unmittelbar Fragen mit strukturierten, visuellen Antworten wie etwa Diagrammen und Kennzahlen, die auf Echtzeitdaten in SAP-Workflows basieren“, erklärt Saueressig. Nutzerinnen und Nutzer könnten das Tool fragen, wie sich globale Grundsatzentscheidungen auf die Geschäftstätigkeit auswirken könnten.
„Ich gebe ein konkretes Beispiel“, erklärt Saueressig. „Angenommen die Nutzer sehen auf einer Webseite in den Nachrichten, dass es neue Zölle gibt und die Zölle beispielsweise von 50 Prozent auf zehn Prozent gesenkt werden. Jetzt könnten sie diese Zeilen markieren und Joule fragen, was diese neuen Zolltarife für das Unternehmen bedeuten.“
Joule biete die Möglichkeit, die unstrukturierten Nicht-SAP-Daten in einen Kontext mit den spezifischen Unternehmensdaten zu stellen. „Das bedeutet, dass Joule über die Wissensgraphen in allen SAP-Systemen vergleicht und prüft, was diese verschiedenen Tarife bedeuten, was sie für die Lieferkette bedeuten, was sie für meine Preisstruktur bedeuten und Antworten gibt.“
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