Der Konzern modernisierte seine Technologieinfrastruktur, um weltweit die Skalierbarkeit und Effizienz zu steigern und Prozesse zu optimieren.

Zu Beginn des Projekts nutzte der Uhrenhändler eine Unternehmensarchitektur, die Altsysteme wie On-Premise-SAP-ECC-6.0-Systeme und eigenentwickelte Middleware umfasste.
Begrenzte IT-Ressourcen erschwerten die Skalierung, die notwendig war, um geschäftlichen Anforderungen wie einer schnelleren Projektabwicklung und der Integration moderner Technologien gerecht zu werden.
Nach dem Erwerb von SAP-BTP-Guthaben musste sich das Unternehmen zudem mit internen Qualifikationslücken befassen und entscheiden, wo es Prioritäten setzen wollte.
Letztendlich wollte Watches of Switzerland von cloudbasierten Technologien profitieren und gleichzeitig flexibel bleiben, was Entscheidungen bezüglich zukünftiger ERP-Systeme angeht – sei es bei der Umstellung auf SAP S/4HANA oder bei der Nutzung alternativer Plattformen.
Seit dem Umstieg auf dieses Modell profitiert die Watches of Switzerland Group von den folgenden Vorteilen:
- Mehrwert durch die SAP BTP
- Optimierte SAP-Fiori-Anwendungen
- Widerstandsfähigere IT-Landschaft
- Zukunftssichere Infrastruktur
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